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POETRY SLAM

Aktualisiert: 3. Juni

Gedanken in Wort-Bildern.

Ein Beitrag von Miriam aus der 3F des BRG Landwiedstraße.

Gearbeitet wurde mit der Künstlerin Karin Schmid.

In der Künstlerischen Umsetzung gab es die Wahl zwischen Szenenformaten aus dem Improvisationstheater, offene Szenen und Poetry Slam. Die Schüler und Schülerinnen wählten die Ausdrucksform für sich aus.


Die Klasse durfte dem Thema "Spurensuche" auf 3 Ebenen begegnen:

  1. Welche Spuren hinterlässt mein Verhalten bei mir selbst. Vertiefen in die Materie von Atem und Nervensystem und Selbstregulation.

  2. Welche Spuren hinterlässt mein Verhalten bei anderen? Hier konnten Schüler*innen in Worte fassen, was ihnen im Umgang miteinander wichtig ist.

  3. Welche Spuren hinterlässt mein Verhalten in der Umwelt. Hier stand im Mittelpunkt welchen Anteil das eigene Tun an Umweltkatastrophen wie Klimakrise, Umweltverschmutzung, Verbauung von Grünland, Luftverschmutzung usw. hat. Mit Journal Prompts wurde dazu aufgefordert nieder zu schreiben, was sie daran beschäftigt, worum sie sich Sorgen machen. So entstand der Poetry Slam Text von Miriam. Sie hat sich zu dem Journalprompt "Warum mache ich mir um die Umwelt Sorgen" Gedanken gemacht.


DANKE, Miriam, für deine poetry!



Die Umwelt so schön,

doch die Menschen wollen zerstören.

Jeder Baum der fällt,

ein Stich in mein Herz.

Bald kein Lebensort mehr,

doch unternehmen wollen wir nichts.

Menschen am Beschweren,

doch schmeißen täglich Müll ins Meer.

Verkehr bald voller Müll,

wie fahren wir nun?

Heißer und heißer,

von Tag zu Tag,

Gletscher schmelzen,

Sahelzone in Gefahr.

Was können wir tun?

Denkts mal nach!

Denn was ist ein Haus ohne Dach,

ohne Wand?

Eine Welt ohne Natur,

ohne Verstand?

Lasst und handeln,

lasst uns steh’n

für die Erde

für das Leben

für das Schöne,

lasst uns steh’n!



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